Radiofrequenz                                       Mögliche Alternative gegen Cellulite?

Mit der Radiofrequenz kann ein Lifting-Effekt und Verbesserung des Hautbildes erreicht werden. Die Art der Therapie und die Auswahl der Methode/n ob Ultraschall, Radiofrequenz, Micro-Needeling bzw. Vakuum-Massage  kann je nach Art und Ausprägung der Cellulite individuell erprobt und zusammengestellt werden.

Vor der Behandlung
Vor der Behandlung
Unser Ergebnis nach der Behandlung der Cellulite mit Radiofrequenz
Unser Ergebnis nach der Behandlung der Cellulite mit Radiofrequenz

HIFU Ultraschall                                Mögliche Alternative gegen Cellulite?

Ultraschall-Anwendungen können die Mikrozirkulation der Haut anregen und  die oberflächliche Muskulatur positiv beeinflussen. Der erhöhte Blutfluss kann zu einer Steigerung der Zellaktivität und zur Neubildung von Kollagen führen. Das Bindegewebe kann sich sichtbar festigen, die Schlacken können besser abtransportiert werden.

Der wissenschaftliche Nachweis zur Wirkung von Ultraschall gegen Fett und Cellulite ist in Deutschland nicht anerkannt. Viele wissenschaftliche Studien in Europa und in den USA wurden jedoch mit positivem Ergebnis durchgeführt.

Cellulite

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Bei der Cellulite (auch Orangenhaut oder fälschlich Zellulitis genannt) handelt es sich um eine Dellenbildung der Haut, die hauptsächlich im Bereich der Oberschenkel, Oberarme, Hüften und des Gesäßes auftreten kann. Sie kommt fast ausschließlich bei Frauen vor, da Männer eine andere Bindegewebsstruktur haben.

Cellulite kann bei Übergewicht und/oder schwachem Bindegewebe schon bei jungen Erwachsenen auftreten, mit fortschreitendem Alter bekommen sie 80 bis 90 Prozent aller Frauen in unterschiedlichem Ausmaß. Die Beschreibung des Phänomens unter der Bezeichnung Cellulite kam im Englischen Sprachraum Ende der 1960er Jahre auf.

Weite Verbreitung erlangte die Vorstellung unter Anderem durch Publikationen von Nicole Ronsard. Ihre Beschreibungen der Ursache als "Schlacke", die sich im Körper anlagere, haben sich mittlerweile als falsch herausgestellt. Cellulite entsteht bei Frauen, weil ihr Fettgewebe vornehmlich unter der Haut (subkutan) liegt, andererseits die das Fettgewebe durchziehenden bindegewebigen Septen (Kollagenstränge, Retinacula cutis) als steppdeckenähnliche Unterteilung der Fettläppchen unter den zyklischen weiblichen Hormonveränderungen mal mehr oder weniger anschwellen und somit die „Steppdecke“ der Kollagenbänder sichtbar machen.

 

Cellulite ist unter anderem hormonell (Östrogen) bedingt. Für die alternativmedizinische Behauptung, verantwortlich sei die Ansammlung diverser „Schadstoffe“ im Bindegewebe (Stichworte Übersäuerung und Verschlackung), gibt es keine wissenschaftlichen Belege.

Cellulite ist keine Krankheitserscheinung, sondern eine biologisch bedingte Veränderung des weiblichen Bindegewebes, die zu einem rein ästhetischen Problem werden kann. Zur Vorbeugung oder Verminderung sind zahlreiche medizinische, alternativmedizinische und kosmetische Behandlungsmethoden entwickelt worden, von denen jedoch keine vollständig erfolgreich ist.

 

Die Bezeichnung „Zellulitis“ als Synonym für Cellulite ist in der Bevölkerung verbreitet, aber aus medizinischer Sicht inkorrekt. Zellulitis ist ein entzündlicher Prozess des Unterhautgewebes, der hier nicht vorliegt. Der Begriff ist in diesem Fall ein Beispiel für ein Paronym.

 

*Haftungsausschluss / Disclaimer

Es gibt keinerlei Garantie für Erfolg der Behandlung. Bei jedem Kunden können die Resultate unterschiedlich sein.